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Immer noch der Superstar in diesem Preissegment in Bordeaux. Von den Kritikern zurecht gefeiert und mit enorm hohen Bewertungen in jedem Jahrgang ausgezeichnet, was mehr als gerechtfertigt ist, wie wir finden. Der Jahrgang 2022 gilt zudem als einer der besten, die je auf die Flasche gekommen sind.
Parker gibt überragende 95/100 Punkte und schreibt: "The 2022 Laroque has turned out very well indeed in bottle, offering up aromas of cassis, plums, pencil shavings and violets, followed by a medium to full-bodied, suave and vibrant palate that's pure, concentrated and penetrating. Harmonious and integrated, this limestone terroir's identity really shines through." - Der DECANTER gibt sensationelle 97/100 Punkte: "A clear stand out in 2022 that delivers refined density and sublime drinking pleasure. Smells perfumed and opulent, aromatically expressive and alive on the nose. Full bodied, rich and concentrated, intense and filling - there is clear power but it's so delicately and elegantly presented with such succulence and a juicy, fun and playful fruitiness. Has both push and density as well a delicious mineral tang. This has a slick and sleek character and feels really made. I love the intense juiciness balanced by the plushness of the fruit, more weighty and dense than some with mass appeal, tons of energy and still lovely clean fresh and cooling St-Emilion typicity. Harvest 14-22 September. Yield of 41hl/ha. 3.55pH."
Ausgezeichnet mit:
Decanter 97
Vinous (Antonio Galloni) 95 Punkte
Jeb Dunnuck 97
James Suckling 94
Robert Parker 95
2022
2022er Château Laroque, AC Saint-Emilion Grand Cru
Rotwein, Frankreich, trocken, Château Laroque, Saint Emilion, Bordeaux
Immer noch der Superstar in diesem Preissegment in Bordeaux. Von den Kritikern zurecht gefeiert und mit enorm hohen Bewertungen in jedem Jahrgang ausgezeichnet, was mehr als gerechtfertigt ist, wie wir finden. Der Jahrgang 2022 gilt zudem als einer der besten, die je auf die Flasche gekommen sind.
Parker gibt überragende 95/100 Punkte und schreibt: "The 2022 Laroque has turned out very well indeed in bottle, offering up aromas of cassis, plums, pencil shavings and violets, followed by a medium to full-bodied, suave and vibrant palate that's pure, concentrated and penetrating. Harmonious and integrated, this limestone terroir's identity really shines through." - Der DECANTER gibt sensationelle 97/100 Punkte: "A clear stand out in 2022 that delivers refined density and sublime drinking pleasure. Smells perfumed and opulent, aromatically expressive and alive on the nose. Full bodied, rich and concentrated, intense and filling - there is clear power but it's so delicately and elegantly presented with such succulence and a juicy, fun and playful fruitiness. Has both push and density as well a delicious mineral tang. This has a slick and sleek character and feels really made. I love the intense juiciness balanced by the plushness of the fruit, more weighty and dense than some with mass appeal, tons of energy and still lovely clean fresh and cooling St-Emilion typicity. Harvest 14-22 September. Yield of 41hl/ha. 3.55pH."
Der alte Turm auf dem Grund von Château Laroque erinnert noch heute an die sehr lange Geschichte dieses Betriebes - er stammt aus dem 12. Jahrhundert. Der Rest der Gebäude ist allerdings rund 500 Jahre jünger. Damals war Château Laroque ein prächtiges Gut, auf dem auch schon Wein angebaut wurde. Noch immer ist es eines der schönsten Châteaus auf der rechten Flussseite überhaupt. Doch 1929 sahen sich die Besitzer wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten gezwungen, all das aufzugeben. Bis 1935 kümmerte sich niemand um die Weinberge, dann kaufte es die Familie Beaumartin. Zu Beginn der 1960er Jahre investierten sie eine Menge Geld in das Château. Alle Weinberge wurden neu angelegt, der Keller komplett renoviert. Heute erstrecken sich die Weinberge auf 61 Hektar, davon sind aber nur 40 als Grand Cru Classé klassifiziert, der Rest als St.-Emilion Grand Cru. Die Investitionen von damals kommen den Weinen von heute zugute, denn die Reben sind inzwischen alle recht alt. Das bedeutet niedrige Erträge von exzellenter Qualität. Außerhalb Frankreichs war Château Laroque bisher nur Kennern ein Begriff. Nur wenige Kisten gingen in den Export. Das soll sich in Zukunft aber ändern, auch die Qualität soll nochmals steigen. Im Jahr 2015 übernahm David Suire die Leitung des Guts. Er genießt im Bordealais einen exzellenten Ruf, arbeitete er doch jahrelang erfolgreich mit Nicolas Thienpont und Stephane Derenoncourt zusammen. In den Weinbergen des Châteaus steht zu 87% Merlot, zu 11% Cabernet Franc und zu 2% Cabernet Sauvignon. Vor dem Abfüllen liegt der Wein für 12 Monate in Fässern, wovon die Hälfte jedes Jahr erneuert wird.